Bio

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Emscherbeach-Pop-Punk established in 2008

CJ Parker

Die 90er Jahre: Die Menschen kümmerten sich liebevoll um ihre Tamagotchis, man hörte allerorts britischen Pop und Limp Bizkit erfand den Metal neu. Außerdem rannte eine junge, talentierte und gutaussehende Pamela Anderson in der Rolle der Casey Jean Parker (Spitzname C.J.) in der Fernsehserie Baywatch hauptsächlich in Zeitlupe durch die Brandung des Pazifiks.

 Da die Attribute jung, talentiert und gutaussehend auch vier Herren aus dem Ruhrgebiet beschreiben, gründete sich im Jahre 2008 eine Band zu PamAms Ehren: CJ Parker. Diese besteht aus Chris (Bass), Jan (Gesang, Gitarre), Manu (Drums) und noch einmal Jan (noch einmal Gitarre, Gesang) und macht per Definiton Emscherbeach-Pop-Punk – sprich: sehr gute Musik, die am besten sehr laut genossen werden sollte.

CJ Parker gelingt es dabei jedoch nicht wie eine weitere Kopie einer amerikanischen Band dieses Genre zu klingen, sondern schafft mit eingängigen Melodien in Verbindung mit intelligenten Texte einen eigenständigen Sound, der bestens geeignet ist, um über die Sofas im heimischen Wohnzimmer zu springen oder beim Autofahren das Blaulicht der Polizei zu überhören.

 Live is Life

Ein weiterer Pluspunkt der Band ist die Tatsache, dass das Quartett die Energie ihrer Songs auch auf der Bühne umsetzen kann. Die Konsequenz: Eine stetig wachsende Fangemeinde. Von den Live-Qualitäten war auch die Fachjury des mit 2.000 Euro dotierten Ruhrgebiet-Bandcontests „Willi“ überzeugt, die CJ Parker von zehn teilnehmenden Bands auf den ersten Platz wählten.

Don’t Drink and Dive 

Im Frühjahr 2010 ging es das erste Mal ins Studio. Innerhalb eines Wochenendes spielten die vier Pop-Punker vier Songs ein. Darunter auch Again. Der Song wurde von der Eastpak-Jury im Rahmen eines Myspace-Votings unter die 10 besten Punkrocksongs gewählt.

Im August 2011 erschien mit “Don’t Drink and Dive” das erste selbstproduzierte Album auf dem 13 Titel inklusive eines deutschsprachigen Bonussongs enthalten sind und von zukünftigen Generationen wahrscheinlich in einem Atemzug mit dem Black-Album von Metallica genannt wird. Es war halt nicht alles schlecht in den Neunzigern.

 

Pressestimmen:

 „Als erstes betritt die Pop-Punk-Kombo CJ Parker die Bühne. Eine sehr gute Wahl. Der spaßige “Emscher-Beach-Pop-Punk” nimmt sich nicht allzu ernst, macht Spaß und geht schnell ins Ohr.“ – André Wielebski (Der Westen)

 „Pop-Punk […], der teils richtig zackig abgeht ! 7 von 10 Punkten“ – Guntram Pintgen Ox-Fanzine